Ausstellungen auf der „Wilhelmshöhe“

1 Freitagsatelier

Porträt Gabriele Krommes

Gabriele Krommes

„mit den Händen künstlerisch schaffen“ bedeutet für mich

  • innerlich zur Ruhe kommen, aber auch, forschend angeregt zu sein,
  • im Nachspüren der Gestaltungen Klarheit zu finden – u. U. erheblich große Zeiträume später.
  • Ich erfahre meine Grenzen und kann manche erstaunlicherweise überwinden,
  • empfinde im gemeinsamen Arbeiten mit so sehr unterschiedlichen anderen Menschen viel Anregendes und Inspirierendes. Das freut und bereichert mich.

Gabriele Krommes, seit 2006 im Freitagsatelier – nebenstehend eine ihrer Skulpturen

Skulptur von Gabriele Krommes
Porträt Heiderose Grass

Heiderose Grass

Im Freitagsatelier kann ich in ruhiger, freundlicher Atmosphäre meine Freude am Gestalten mit Materialien wie Ton und Farbe zum Ausdruck bringen.  

Malerei von Heiderose Grass
Bild Wasserski von Klaus Frick

Klaus Frick

Ich male, weil es mir Spaß bereitet Situationen zu bemerken und diese in einem Bild darzustellen – teilweise sehr surrealistisch oder ich erzähle in den Bildern Geschichten. In dieser Ausstellung zeige ich zum Beispiel die Geschichte von Hai und Giraffe.
Wenn die Betrachter überlegen, schmunzeln müssen oder verwirrt sind, dann bin ich mit dem Bild zufrieden.
Außerdem gefällt es mir, einem Raum wie der Wilhelmshöhe wieder Leben einzuhauchen.  

Klaus Frick
Heike Maher

Heike Maher

Heike Maher aus Nürtingen arbeitet als Übersetzerin und Buchhalterin und malt seit 2005 im Freitagsatelier, hauptsächlich mit Tempera und Pastellkreiden, mal naturalistisch, mal abstrakt.

Rose von Heike Maher

2 Lust auf Farbe

Carola Denger

Carola Denger

Eigentlich habe ich schon als Kind und Jugendliche gerne gemalt – und hätte am liebsten einen künstlerischen Beruf ergriffen. Dass ich mich erst heute traue, ein paar Bilder auszustellen, hängt womöglich damit zusammen, dass mein Großvater mit August Macke studierte – entsprechend war das „familiäre Niveau“ gesetzt. Im „fortgeschrittenen Alter“ bin ich nun so frei, mich wieder an Farbe zu wagen – vorzugsweise an WASSER-Farben.

Inge Hafner

Inge Hafner

Aus einem termingeordneten Berufsleben kommend, macht es mir oft viel Vergnügen, mich von Farben und Materialien ungeordnet hinreißen zu lassen. Manchmal machen sie ihr Spiel – manchmal ich meines. Und wenn es gut zusammenpasst, dann bleibt die Zeit für einen Moment stehen. Man kann diesen Moment auch Glück nennen.

 

Bild

 

Mit dieser Navigation können Sie noch einmal das Jubiläumsprogramm 2011 Revue passieren lassen: